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Sturmgewehr G36: Heckler & Koch wehrt sich gegen Vorwürfe

Verteidigung Sturmgewehr G36: Heckler & Koch wehrt sich gegen Vorwürfe

Im Streit um die Treffsicherheit des Sturmgewehrs G36 hat sich erstmals der Eigentümer des Herstellers Heckler & Koch zu Wort gemeldet. "Was wir herstellen, ist zu 100 Prozent einsatzfähig", sagte Andreas Heeschen der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (F.

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Nach monatelanger Prüfung hatte eine vom Verteidigungsministerium eingesetzte Expertengruppe dem Sturmgewehr G36 mangelnde Treffsicherheit bescheinigt.

Quelle: Patrick Seeger/Archiv
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Ursula von der Leyen steht mitten im Sturm – wieder einmal. Diesmal geht es ums G36, seit den 90er-Jahren Standardwaffe der Bundeswehr. Zwar sind von anderen Armeen oder etwa den kurdischen Peschmerga-Kämpfern, die mehrere Tausend G36 aus deutschen Arsenalen geliefert bekamen, keine Klagen zu hören.

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