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UN: Mehr als 18 800 Zivilisten seit 2014 im Irak getötet

Konflikte UN: Mehr als 18 800 Zivilisten seit 2014 im Irak getötet

Anschläge, öffentliche Hinrichtungen, Millionen von Vertriebenen: Die Extremisten des IS verbreiten systematisch Terror im Irak. Die UN sprechen von Fällen von Verbrechen gegen die Menschlichkeit, sogar Völkermord.

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Said Raad al-Hussein, hier bei einer Pressekonferenz 2014, ist UN-Hochkommissar für Menschenrechte.

Quelle: Martial Trezzini
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