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17 Hamburger Islamisten seit 2013 in Syrien und Irak getötet

Extremismus 17 Hamburger Islamisten seit 2013 in Syrien und Irak getötet

Seit 2013 sind in Syrien und im Irak 17 islamistische Kämpfer aus Hamburg getötet worden. Das berichtet die Tageszeitung "Die Welt" (Mittwoch/Regionalausgabe Nord) unter Berufung auf die Antwort des Hamburger Senats auf eine kleine parlamentarische Anfrage.

Hamburg. 65 Personen sind dem Senat zufolge seit Januar 2013 ausgereist. Von den etwas mehr als 20 radikal-salafistischen Rückkehrern suche ein Großteil direkt wieder den Kontakt zur salafistischen Szene in Hamburg. Als zentrale Anlaufstelle für dschihadistische Salafisten nennt der Senat die Taqwa-Moschee in Harburg. Andere Moscheen werden demnach zwar auch von Salafisten besucht, diese gelten jedoch insgesamt nicht als salafistisch geprägt.

dpa

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