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188 Atommüll-Fässer aus Brunsbüttel geborgen

Atomkraft 188 Atommüll-Fässer aus Brunsbüttel geborgen

Die Bergung rostiger Fässer mit schwach- und mittelradioaktiven Abfällen des seit 2007 abgeschalteten Kernkraftwerks Brunsbüttel (Kreis Dithmarschen) kommt voran.

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Das Kernkraftwerk Brunsbüttel, aufgenommen am 29.08.2016.

Quelle: Christian Charisius

Kiel/Brunsbüttel. Zwei von sechs unterirdischen Lagerstätten ("Kavernen") mit 188 Fässern seien inzwischen vollständig geräumt, teilte das für die Atomaufsicht zuständige Umweltministerium am Dienstag in Kiel mit. "Fast ein Drittel der Fässer ist geborgen, zwei Kavernen sind leer und gereinigt und werden verschlossen", sagte Umweltminister Robert Habeck (Grüne). Er sprach von einem "wichtigen Zwischenschritt". Aus den übrigen vier Kavernen sind noch insgesamt weitere 444 teilweise korrodierte Fässer zu bergen. Dies dürfte bis 2018 dauern.

dpa

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