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Tausend Familien gehen leer aus

Betreuungsgeld Tausend Familien gehen leer aus

Nach dem Aus für das Betreuungsgeld des Bundes drohen dem Land Schadenersatzforderungen in Millionenhöhe. Mehr als tausend Familien aus Schleswig-Holstein, die die Leistungen noch vor dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts beantragt, aber bislang keine Bewilligung erhalten haben, gehen jetzt leer aus.

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Quelle: Frank Peter (Archiv)
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Ein Artikel von
Bastian Modrow
Lokalredaktion Kiel/SH

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Foto: Kristin Alheit drängt auf eine kulante Übergangsregelung.

In den Konflikt um das Betreuungsgeld für junge Familien kommt Bewegung: Landes-Sozialministerin Kristin Alheit (SPD) verschärft den Ton. Sie sieht den Bund in der Pflicht und stellt Forderungen.

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