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Akuter Stau bei Erstaufnahme-Untersuchungen gelöst

Flüchtlinge Akuter Stau bei Erstaufnahme-Untersuchungen gelöst

Ein Freiwilligenteam des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) hat in den vergangenen zehn Tagen mehr als 1000 Flüchtlinge in den Erstaufnahmeeinrichtungen in Albersdorf und Rendsburg untersucht.

Kiel. Damit sei der akute Stau bei den Erstaufnahme-Untersuchungen gelöst, teilte das UKSH am Donnerstag in Kiel mit. Vorstandschef Prof. Jens Scholz erklärte: "Die Hilfe durch das weltoffene UKSH mit Mitarbeitern aus 87 Nationen ist selbstverständlich, und wir werden jede Anstrengung unternehmen, um eine menschenwürdige medizinische Versorgung für alle, die nach Schleswig-Holstein kommen, sicherzustellen." Derzeit läuft der Einsatz des UKSH auch am Standort Neumünster für Flüchtlinge an.

dpa

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