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Albig kürzt alle Ministergehälter

Neue Landesregierung Albig kürzt alle Ministergehälter

Als Signal des Sparens werden Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) und seine Minister künftig weniger Geld bekommen. Das Kabinett stimmte am Dienstag einer von Finanzministerin Monika Heinold (Grüne) vorgelegten Änderung des Ministergesetzes zu.

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Nach seiner Wahl zum neuen Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein hat der SPD-Politiker Torsten Albig (M.) eine Kürzung von Gehältern und Aufwandsentschädigungen beschlossen.

Quelle: Archivfoto dpa

Kiel. Demnach werden die Gehälter abgesenkt und steuerfreie Aufwandsentschädigungen ersatzlos gestrichen.

 Ministerpräsident Albig verzichtet monatlich auf 2100 Euro brutto. Bei den Ministern richtet sich die tatsächliche Höhe nach der persönlichen Situation. So sollen Minister, die Abgeordnete sind, nur noch 750 statt bisher 1500 Euro monatlich für die Altersversorgung bekommen. Das Kabinett empfahl dem Parlament, auch das Abgeordnetengesetz zu ändern. Mit der Umsetzung des Ministergesetzes und der Änderung des Abgeordnetengesetzes spart das Land knapp 75000 Euro jährlich.

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