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Albig sieht Klärungsbedarf bei Flüchtlingskosten

Migration Albig sieht Klärungsbedarf bei Flüchtlingskosten

Schleswig-Holsteins Regierungschef Torsten Albig (SPD) sieht auch nach dem Treffen der Länderchefs mit der Bundesregierung zu den Flüchtlingskosten Klärungsbedarf.

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Der Ministerpräsident Torsten Albig.

Quelle: Carsten Rehder/Archiv

Kiel. "Es ist gut und richtig, dass sich der Bund noch einmal gemeinsam mit den Ländern zu seiner Verantwortung bei der Bewältigung der Flüchtlingsthematik bekennt", sagte Albig nach dem Treffen am Freitag in Berlin. "Insbesondere die Integration der Menschen, die zu uns kommen, stellt Bund, Länder und auch die Kommunen vor eine große Herausforderung."

Dazu hätten Bund und Länder jetzt ein Konzept auf den Weg gebracht, "das konkret die Aufgaben beschreibt, die wir in den nächsten Monaten und Jahren zu erfüllen haben". Dazu gehöre auch, "dass sich der Bund aus Sicht der Länder an den Integrationskosten mit mindestens 50 Prozent beteiligen muss", forderte Albig. Der Bund müsse die Kommunen zudem bei den Kosten der Unterkunft für Flüchtlinge künftig deutlich stärker entlasten. Die Bundeskanzlerin habe bereits zugesagt, sich substantiell an diesen Kosten zu beteiligen. "Wir werden jetzt diesen wichtigen Punkt in den nächsten Wochen mit der Bundesregierung klären müssen."

dpa

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