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Hochschulen erhalten Hilfspaket

Interview mit Kristin Alheit Hochschulen erhalten Hilfspaket

Wissenschaftsministerin Kristin Alheit (SPD) macht den Hochschulen neue Hoffnung. Die akademischen Kaderschmieden, die im Nachtragshaushalt für 2015 nicht berücksichtigt werden, sollen ab 2016 mehr Geld erhalten. Im Interview mit unserer Zeitung kündigte die 47-jährige Juristin weitere Maßnahmen an, um den doppelten Abi-Jahrgang 2016 zu bewältigen.

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Quelle: Ulf Dahl
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Ein Artikel von
Ulf B. Christen
Landeshaus-Korrespondent

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Patrick Tiede zum Nachtragshaushalt

Nein, Flüchtlingspolitik ist eben nicht nur eine Frage der Haltung, wie die Landesregierung gerne propagiert. Es ist vor allem auch eine Frage des Geldes, wie der vorgelegte Nachtragshaushalt zeigt. Um 140 Millionen Euro steigen die Flüchtlingsausgaben auf jetzt 287 Millionen Euro in diesem Jahr. Das ist ein Quantensprung. Er zeigt: Die Koalition nimmt die Flüchtlingsfrage endlich so ernst, wie man sie angesichts des Zustroms nehmen muss. Der gerade gezimmerte Flüchtlingspakt gerät nicht zum Lippenbekenntnis, er wird finanziell massiv hinterlegt. Und das ist gut so.

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