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Alheit lässt Ausschuss "Friesenhof"-Akten einsehen

Landtag Alheit lässt Ausschuss "Friesenhof"-Akten einsehen

Schleswig-Holsteins Sozialministerin Kristin Alheit (SPD) hat dem Friesenhof-Untersuchungsausschuss Einsicht in alle Unterlagen über die im vergangenen Jahr geschlossene Jugendhilfe-Einrichtung angeboten.

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Kristin Alheit (SPD), Sozialministerin von Schleswig-Holstein.

Quelle: Sebastian Kahnert/Archiv

Kiel. Die Ministerin reagierte am Mittwoch damit auf Kritik aus dem Landtagsausschuss, nicht alle Akten und E-Mails zur Verfügung gestellt bekommen zu haben. "Mein Ziel ist Aufklärung und Transparenz", betonte Alheit. "Das Ministerium unterstützt den Untersuchungsausschuss voll umfänglich und kooperativ. Der Ausschuss ist auch hier im Haus willkommen, wenn er weitere Bedarfe sieht."

Die Friesenhof-Einrichtung in Dithmarschen war im Juni 2015 nach massiven Vorwürfen wegen unzureichenden pädagogischen Personals und menschenentwürdigender Methoden im Umgang mit untergebrachten Mädchen geschlossen worden. Die Opposition hält der Heimaufsicht des Landes und Ministerin Alheit vor, zu spät und unzureichend im Fall "Friesenhof" reagiert zu haben. Alheit hat den Vorwurf von Missmanagement entschieden zurückgewiesen.

dpa

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