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Alheit lässt Ausschuss Akten einsehen

"Friesenhof“ Alheit lässt Ausschuss Akten einsehen

Schleswig-Holsteins Sozialministerin Kristin Alheit (SPD) hat dem Friesenhof-Untersuchungsausschuss Einsicht in alle Unterlagen über die im vergangenen Jahr geschlossene Jugendhilfe-Einrichtung angeboten. Die Ministerin reagierte damit auf Kritik aus dem Landtagsausschuss, nicht alle Akten und E-Mails zur Verfügung gestellt bekommen zu haben.

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Schleswig-Holsteins Sozialministerin Kristin Alheit (SPD) hat dem Friesenhof-Untersuchungsausschuss Einsicht in alle Unterlagen über die im vergangenen Jahr geschlossene Jugendhilfe-Einrichtung angeboten.

Quelle: dpa

Kiel. „Mein Ziel ist Aufklärung und Transparenz“, betonte Alheit. „Das Ministerium unterstützt den Untersuchungsausschuss voll umfänglich und kooperativ. Der Ausschuss ist auch hier im Haus willkommen, wenn er weitere Bedarfe sieht.“

Die Friesenhof-Einrichtung in Dithmarschen war im Juni 2015 nach massiven Vorwürfen wegen unzureichenden pädagogischen Personals und menschenentwürdigender Methoden im Umgang mit untergebrachten Mädchen geschlossen worden. Die Opposition hält der Heimaufsicht des Landes und Ministerin Alheit vor, zu spät und unzureichend im Fall „Friesenhof“ reagiert zu haben. Alheit hat den Vorwurf von Missmanagement entschieden zurückgewiesen.

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Untersuchungsausschuss
Foto: Eine der "Friesenhof"-Einrichtungen in Hedwigenkoog, bei deren Schließung es im Juni 2015 zu chaotischen Zuständen gekommen sein soll.

Die mühsame Detailarbeit geht weiter: Die Bereichsleiterin Soziales im Kreis Dithmarschen redet im „Friesenhof“-Untersuchungsausschuss lange über Zuständigkeiten und über chaotische Zustände.

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