8 ° / 4 ° Regen

Navigation:
Alheit will die Rechte einer „Betroffenen“

Untersuchungsausschuss Alheit will die Rechte einer „Betroffenen“

Bei der Aufarbeitung der Missstände in der Jugendhilfeeinrichtung Friesenhof durch einen Parlamentarischen Untersuchungsausschuss will Schleswig-Holsteins Sozialministerin Kristin Alheit (SPD) mehr Informations- und Beteiligungsrechte. Sie habe deshalb beim Ausschuss beantragt, den Status einer „Betroffenen“ zu erhalten, sagte Alheit.

Voriger Artikel
Grundstück für Erstaufnahme weggekauft
Nächster Artikel
Polizei fordert private Helfer

Schleswig-Holsteins Sozialministerin Kristin Alheit (SPD) will mehr Informations- und Beteiligungsrechte.

Quelle: Frank Peter (Archiv)

Paid Content Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Abonnenten-Anmeldung

Erstanmeldung | Kennwort vergessen

Jetzt ein Angebot auswählen und unbegrenzt weiterlesen!


Probe-Monat

Probe-Monat

einmalig 30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Probe-Monat

einmalig

Jetzt kaufen
Online-Abo

Online-Abo

30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Online-Abo

monatlich

Jetzt kaufen
Online-Abo

Abo-Shop

Weitere digitale und klassische Abos

Mehr Information
Zum Abo-Shop
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Sagen Sie es uns!

Vorschläge oder Kritik?
Schreiben Sie
der Redaktion!

Testen Sie die KN

Digitales Abo, ePaper,
klassische Tageszeitung
online buchen & testen!

Anzeige
ANZEIGE
Mehr zum Artikel
Kommentar

Die Vorwürfe, denen sich Kristin Alheit in der Friesenhof-Affäre ausgesetzt sah, waren alles andere als schmeichelhaft: Als Politikerin sei die SPD-Frau ein solches Leichtgewicht, dass man sie in hochemotionalen Fragen wie Jugendschutz und Heimaufsicht nicht ernstzunehmen brauche. Und als Ressortchefin habe sie ihren eigenen Laden nicht im Griff. Nun: Seit Montag ist die Sozialministerin zurück auf der Bühne.

mehr
Mehr aus Nachrichten: Politik 2/3