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Stegner zieht Barschel-Vergleich

Attacken gegen Schulz Stegner zieht Barschel-Vergleich

Während die Große Koalition bei der Bundespräsidenten-Wahl Einigkeit demonstriert, kommt es zu heftigen Konfrontationen im Wahlkampf. Die Union verschärft ihre Attacken gegen den SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz.

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Ralf Stegner (SPD) zieht den Barschel-Vergleich.

Quelle: Carsten Rehder/dpa

Kiel. Papiere aus Reihen von CDU und CSU mit teils persönlichen Vorwürfen gegen Schulz lösten bei den Sozialdemokraten am Wochenende Empörung aus. Parteivize Ralf Stegner sagte der „Bild am Sonntag“: „Wir kennen es aus den Barschel-Jahren, dass die CDU, wenn es für sie eng wird, zu solchen Methoden greift. Haltlose Gerüchte verbreiten in der Hoffnung, dass was hängen bleibt.“ Ein Referent des damaligen Ministerpräsidenten Uwe Barschel (CDU) hatte SPD-Oppositionsführer Björn Engholm seinerzeit bespitzeln lassen. Barschel musste deshalb 1987 zurücktreten.

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Kommentar

Der Wahlkampf ist in vollem Gange. Erst provoziert SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz die CDU, dann greift CDU-Finanzminister Wolfgang Schäuble den SPD-Hoffnungsträger scharf an und wirft ihm vor, „Dampfplauderer“ zu sein.

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