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Ausschuss will Alheit erneut zum Fall "Friesenhof" befragen

Soziales Ausschuss will Alheit erneut zum Fall "Friesenhof" befragen

Im Fall "Friesenhof" muss sich Schleswig-Holsteins Sozialministerin Kristin Alheit (SPD) heute im Sozialausschuss des Landtags Fragen der Abgeordneten stellen.

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Kristin Alheit (SPD).

Quelle: Carsten Rehder/Archiv

Kiel.  Die CDU-Sozialpolitikerin Katja Rathje-Hoffmann verlangt Auskunft über fehlende Aktenbestandteile. Alheit hatte vergangene Woche wegen möglicher Aktenmanipulationen in ihrem Ministerium Strafanzeige gegen Unbekannt gestellt. Dabei soll es um das Löschen von E-Mails und einen verschwundenen Vermerk gehen. Die Staatsanwaltschaft hat mittlerweile bereits ein Verfahren wegen Verdachts der Datenänderung gegen eine Ministeriumsmitarbeiterin eingeleitet.

dpa

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Friesenhof-Affäre
Foto:  „Ich sehe im Moment keine Alternative zu einem Untersuchungsausschuss“, sagte der Fraktionschef der Piraten, Torge Schmidt.

Die Opposition will einen Untersuchungsausschuss zum „Friesenhof“. Allein im Sozialausschuss könne der Fall nicht aufgeklärt werden, da die Akten im Sozialministerium zu schlampig geführt wurden, heißt es. Im Ministerium sieht man einem Antrag gelassen entgegen.

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