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Auswärtiges Amt benennt Diplomatenprogramm nach Helmut Schmidt

Parteien Auswärtiges Amt benennt Diplomatenprogramm nach Helmut Schmidt

Zum Gedenken an Helmut Schmidt benennt das Auswärtige Amt ein neues Programm zum Austausch junger Diplomaten nach dem gestorbenen Altkanzler. Das jeweils auf zwei Wochen angelegte "Helmut-Schmidt-Programm für globale Fragen" richtet sich an den diplomatischen Nachwuchs aus den Schwellen- und Industrieländern der G20-Staaten, wie das Amt am Sonntag mitteilte.

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Altkanzler Helmut Schmidt.

Quelle: Rainer Jensen/Archiv

Berlin. Starten soll es im kommenden Mai.

Zudem wird im Gästehaus des Auswärtigen Amtes, der Villa Borsig, der Große Saal in Helmut-Schmidt-Saal umbenannt. Die Villa in Berlin-Tegel ist häufig Austragungsort politischer Verhandlungen etwa im Ukraine-Konflikt.

Der SPD-Politiker Schmidt war am 10. November mit 96 Jahren gestorben. Er wird nach einem Staatsakt an diesem Montag beerdigt.

dpa

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Live: Staatsakt in Hamburg
Foto: Tausende säumten die Strecke: Der Bestattungswagen mit dem Sarg Helmut Schmidts durchquerte die Hamburger Innenstadt vom Michel bis zum Friedhof Ohlsdorf.

Rund 1800 Gäste füllten am Montag den Hamburger Michel zum Staatsakt für Helmut Schmidt. Im Rathaus geht der Trauerempfang für die hohen Gäste weiter. Der Abschied Tausender Hamburger folgt dann auf Schmidts "letzter Reise" durch die Hansestadt. Verfolgen Sie das Geschen live auf KN-online.

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