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Baumarkthalle, Container und Holzhäuser für Flüchtlinge

Migration Baumarkthalle, Container und Holzhäuser für Flüchtlinge

Unter Hochdruck baut Hamburg neue Unterkünfte für Tausende Asylbewerber. Eine ehemalige Baumarkt-Halle im Stadtteil Neugraben-Fischbek wurde am Freitag in Betrieb genommen.

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Im ehemaligen OBI-Baumarkt wurden rund 300 Schlafplätze aufgebaut.

Quelle: Christian Charisius/dpa

Hamburg. Das Deutsche Rote Kreuz soll in der Erstaufnahmestelle zunächst 300 Menschen unterbringen. Die Obergrenze liege bei 500, sagte eine Sprecherin des DRK-Kreisverbands Harburg. Vor der Halle sollen Container für mindestens weitere 250 Flüchtlinge hinzukommen.

In unmittelbarer Nachbarschaft lässt die Stadt Holzpavillons für 3000 Menschen errichten. Diese sogenannte Folgeunterbringung soll ebenfalls vom DRK betrieben werden, inklusive aller Beratungsangebote. Bislang werden derartige Unterkünfte vom städtischen Betrieb Fördern und Wohnen geleitet.

Das DRK hat bereits die Regie für zwei Erstaufnahmeeinrichtungen in Hamburg-Harburg übernommen. Der Kreisverband will im Herbst noch zwei weitere Flüchtlingsunterkünfte in den Stadtteilen Stellingen (504 Plätze) und Schnelsen (880 Plätze) eröffnen.

dpa

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