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Brauerei-Umzug schafft Platz für weiteren Wohnungsbau

Kommunen Brauerei-Umzug schafft Platz für weiteren Wohnungsbau

Hamburg kommt mit seinem Vorhaben, bis 2020 jedes Jahr 10 000 Baugenehmigungen zu erteilen, einen weiteren Schritt voran. Am Mittwoch will Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) erläutern, was auf dem freiwerdenden Gelände der Holsten-Brauerei im Stadtteil Altona gebaut werden soll.

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Bauarbeiter sind auf einer Baustelle an einem Rohbau beschäftigt.

Quelle: Arne Dedert/Archiv

Hamburg. Es geht um ein Wohnquartier für 7500 Menschen sowie Gewerbeansiedlungen. Da zur Pressekonferenz auch der Geschäftsführer der Gerchgroup, Mathias Düsterdick, angekündigt ist, dürfte der Immobilienentwickler den Zuschlag erhalten haben. Er hat bereits in Wilhelmsburg das Korallusviertel erworben; dort soll für Investitionen von 140 Millionen Euro ein neues Wohnquartier entstehen.

In Altona geht der Wandel voran: Jenseits der Harkortstraße wächst das nach der Hafencity zweitgrößte Stadtentwicklungsprojekt Mitte Altona mit 3500 neuen Wohnungen. Dagegen endet für die 1879 in Altona gegründete Holsten-Brauerei voraussichtlich 2018 die innerstädtische Produktion. Der Deutschland-Chef von Carlsberg, Sebastian Holtz, hatte der Zeitung "Die Welt" als Umzugstermin an den südlich der Elbe gelegenen Gewerbestandort Hausbruch das erste Quartal 2018 genannt. Dort soll ein neuer Braubetrieb entstehen, der bisherige gilt als veraltet. Holsten gehört seit 2004 zur dänischen Carlsberg-Brauerei.

dpa

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