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Bürgerschaft diskutiert über HSH Nordbank und Innere Sicherheit

Bürgerschaft Bürgerschaft diskutiert über HSH Nordbank und Innere Sicherheit

Die von Hamburg und Schleswig-Holstein gestützte HSH Nordbank steht erneut im Zentrum einer Aktuellen Stunde der Hamburgischen Bürgerschaft. Am Mittwoch will die FDP klären, ob die HSH-Milliardenrisiken wegen einer "rot-grüne Tatenlosigkeit" die Hansestadt gefährden.

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Das Firmenschild am Gebäude der HSH Nordbank in Kiel. Foto: Carsten Rehder/Archiv

Hamburg. Beide Länder garantieren für die Bank mit zehn Milliarden Euro. Im Gegenzug überweist die Bank jährlich rund 400 Millionen Euro Zinsen. Insgesamt habe sie bislang 2,2 Milliarden Euro bezahlt. Nach Hochrechnungen der Bank werden die Länder von 2019 bis 2025 mit 2,1 Milliarden Euro in Anspruch genommen, müssen also für Verluste der Bank geradestehen. Im Anschluss wollen die Abgeordneten auf Antrag der rechtskonservativen AfD über die Innere Sicherheit beraten.

dpa

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