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Bürgerschaft gedenkt gestorbener Kultursenatorin

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Die Hamburgische Bürgerschaft hat mit einer Schweigeminute der vergangene Woche gestorbenen Kultursenatorin Barbara Kisseler gedacht. "Wir werden ihre offene und ehrliche Art vermissen, ja auch ihre Hartnäckigkeit, mit der sie sich jede Kunstform zu Herzen nahm - seien es die bildenden und darstellenden Künste oder die Musik und die Literatur", sagte Parlamentspräsidentin Carola Veit am Mittwoch.

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Die verstorbene Kultursenatorin Barbara Kisseler.

Quelle: Marcus Brandt/Archiv

Hamburg. Sie habe Spuren hinterlassen.

Von Anfang an sei Kisseler ein Grundgedanke wichtig gewesen: "Kultur darf nicht nur etwas für Eliten, sondern muss für jeden von uns zugänglich sein - so wie auch bei der Elbphilharmonie", sagte Veit - und fügte an: "Wie sehr hätten wir ihr gewünscht, die Eröffnung des Hauses mitzuerleben."

Kisseler war am vergangenen Freitag nach langer Krankheit im Alter von 67 Jahren gestorben. Auf der Senatsbank des Parlaments erinnerten ein Foto und weiße Blumen an die parteilose Politikerin. Im Anschluss wollten sich die Abgeordneten in einer Aktuellen Stunde unter anderem mit dem vergangene Woche eröffneten Röntgenlaser "European XFEL" und der Reform der Erbschaftsteuer befassen.

dpa

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Ein Artikel von
Deutsche Presse-Agentur dpa

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