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CDU will Flüchtlingen Bargeld über 350 Euro abnehmen

Migration CDU will Flüchtlingen Bargeld über 350 Euro abnehmen

Die CDU in Hamburg möchte Flüchtlingen Bargeld von mehr als 350 Euro abnehmen und für deren Unterbringung einsetzen. "Alle Menschen, die bei uns Hilfe bekommen, müssen vorhandenes Vermögen mit einbringen, um die Kosten ihrer Unterbringung zu tragen", sagte der CDU-Innenexperte Dennis Gladiator am Montag.

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Der Abgeordnete der CDU in der Hamburgischen Bürgerschaft, Dennis Gladiator.

Quelle: Bodo Marks/Archiv

Hamburg. Was für Hartz IV-Empfänger gelte, müsse auch für Asylsuchende gelten. "Es ist niemandem vermittelbar, dass einige Menschen derzeit noch mit großen Mengen Bargeld zu uns kommen, die Kosten für die Unterbringung aber ausschließlich von der Allgemeinheit getragen werden."

Die CDU forderte den rot-grünen Senat in einem Antrag auf, das Vermögen von Asylbewerbern bis auf 350 Euro zu beschlagnahmen und Flüchtlinge bei ihrer Ankunft auf Dokumente, Geld und Wertsachen zu durchsuchen.

dpa

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