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China verteidigt Haft für Rendsburger

Reaktion nach drei Monaten China verteidigt Haft für Rendsburger

Chinas Regierung hat die mehr als drei Monate dauernde Inhaftierung eines deutschen Kunstspediteurs aus Rendsburg in Peking als rechtmäßig verteidigt. Dem 32-Jährigen werde Schmuggel vorgeworfen, teilte das Außenministeriums am Dienstag in Peking mit.

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China verteidigt die Haft für den Rendsburger Nils Jennrich.

Quelle: facebook.com/freeNils

Rendsburg/Peking. Das Schicksal des Managers der Kunstspedition Integrated Fine Arts Solution (IFAS) in Peking droht den Rechtsstaatsdialog zwischen China und Deutschland am Wochenende in München zu überschatten.

Nils Jennrich wird vorgeworfen, den Zoll um zehn Millionen Yuan (1,27 Millionen Euro) geprellt zu haben. Die Spedition weist die Vorwürfe zurück. Für die Einfuhrabgaben seien die Kunden zuständig. Auch die Regierung von Schleswig-Holstein will sich für den Rendsburger einsetzen.

Der 32-jährige Rendsburger sitzt seit dem 1. April völlig abgeschirmt in einem Pekinger Gefängnis.

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Gefangen in China
Erhält Unterstützung der Landesregierung: Nils Jennrich aus Rendsburg.

Seit Monaten sitzt ein deutscher Kunstspediteur in China in Haft. Ihm werden laut Medienberichten Zollvergehen vorgeworfen. Nun sprach der neue Kieler Ministerpräsident den Fall beim chinesischen Generalkonsul an.

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