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DGB Nord sorgt sich nach Brexit um Arbeitsplätze

EU DGB Nord sorgt sich nach Brexit um Arbeitsplätze

Der Deutsche Gewerkschaftsbund DGB sorgt sich nach dem Austritt Großbritanniens aus der EU um die Sicherheit von Arbeitsplätzen. "Wir brauchen jetzt eine intensive Debatte über den sozialen Zusammenhalt, in Europa und in Deutschland", erklärte der DGB Nord-Vorsitzende Uwe Polkaehn am Freitag.

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Hamburger Hafen.

Quelle: Daniel Reinhardt/Archiv

Hamburg. Dazu gehöre auch eine Abkehr vom Sparkurs. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) bremse mit seiner Politik der "schwarzen Null" die Wirtschaft und Investitionskraft.

"Die EU muss investieren, um Jugendarbeitslosigkeit zu bekämpfen und die Arbeitnehmerrechte zu stärken. Die Freizügigkeit muss erhalten bleiben", forderte Polkaehn. Die EU-Kommission und die Regierungen der Mitgliedsstaaten wiederum müssten sich jetzt für die Beschäftigten und ihre Familien und gegen eine weitere Polarisierung der Gesellschaften und soziale Spaltung einsetzen.

dpa

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