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Dänische Grenzer kontrollieren 1100 Menschen: Geringe Wartezeit

Flüchtlinge Dänische Grenzer kontrollieren 1100 Menschen: Geringe Wartezeit

Die dänischen Passkontrollen haben nach Angaben der Behörden bislang nur für geringe Behinderungen an der deutschen Grenze gesorgt. Nach Angaben der dänischen Polizei wurden dort binnen der ersten 24 Stunden 1100 Menschen kontrolliert.

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Dänische Polizisten kontrollieren am Grenzübergang die Fahrzeuge in Richtung Norden.

Quelle: C. Rehder

Flensburg. Längere Wartezeiten oder Staus habe es an den insgesamt 15 Grenzübergängen nicht gegeben. 18 Menschen sei bislang die Einreise verwehrt worden, drei mutmaßliche Schleuser seien wegen des Verdachts des Menschenschmuggels festgenommen worden.

"Der Verkehr fließt ganz normal, und es wird nur selektiv kontrolliert", bestätigte ein Sprecher der deutschen Bundespolizei am Dienstag. Einzelne Flüchtlinge seien abgewiesen worden, die Fälle würden nun bearbeitet, sagte er ohne eine genaue Anzahl zu nennen. Am Montag seien zudem noch rund 50 Flüchtlinge vom Bahnhof Flensburg aus weiter Richtung Dänemark gereist.

dpa

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