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Datenschutzbeauftragter Weichert geht mit Verärgerung

Datenschutz Datenschutzbeauftragter Weichert geht mit Verärgerung

Nach elf Jahren räumt Schleswig-Holsteins oberster Datenschützer Thilo Weichert spätestens Ende August seinen Schreibtisch. "Ich gehe mit einer gewissen Verärgerung, was die Abläufe angeht", sagte er der Deutschen Presse-Agentur.

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Thilo Weichert verabschiedet sich.

Quelle: Carsten Rehder/Archiv

Kiel. "Mit Groll aber überhaupt nicht." Vor einem Jahr scheiterte seine Wiederwahl im Landtag. Einen Namen machte sich Weichert durch seine Auseinandersetzung mit Facebook um die Speicherung von Nutzerprofilen aus dem Norden in den USA. Die Wahl seiner designierten Nachfolgerin Marit Hansen am Donnerstag gilt als sicher. Auf sie hält Weichert große Stücke. "Ich wüsste niemand besseres."

dpa

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Foto: Facebook würde gern ausschließlich Profile mit echten Namen zulassen, der Hamburgische Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar hält dies allerdings nicht für zulässig.

Facebook will, dass seine Mitglieder auf ihrem Profil so heißen wie im Alltag auch. Immer wieder gibt es Ärger um diese Pflicht zu echten Namen. Der Datenschützer der Hansestadt, Johannes Caspar, stellt sich nun mit einer Anordnung gegen das Netzwerk.

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