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Deutlich weniger Flüchtlinge im Januar nach Hamburg gekommen

Migration Deutlich weniger Flüchtlinge im Januar nach Hamburg gekommen

In Hamburg sind im Januar deutlich weniger Flüchtlinge angekommen als in den Monaten zuvor. Insgesamt zählten die Behörden 4044 Schutzsuchende, wie der Zentrale Koordinierungsstab Flüchtlinge am Donnerstag mitteilte.

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Ein Gruppe kommt am 27.01.2016 in Hamburg in einer neu eröffneten Unterkunft an.

Quelle: C. Charisius

Hamburg. Im Dezember waren es noch 6552, im November 9588 und im Oktober sogar 10 437 gewesen.

Die Zahl der in der Hansestadt bleibenden Flüchtlinge erhöhte sich im Monatsvergleich dennoch leicht von 2168 auf 2334. Von ihnen mussten 2022 untergebracht werden. Insgesamt 1556 Flüchtlinge seien nach dem Königsteiner Schlüssel - er bemisst sich nach Bruttosozialprodukt und Einwohnerzahl - in andere Bundesländer verteilt worden.

Die meisten Flüchtlinge stammten aus Syrien (682), Iran (593) und Afghanistan (571), gefolgt von Irak (162) und Eritrea (93). Aus den Balkanstaaten Serbien, Albanien, Bosnien-Herzegowina, Mazedonien, Kosovo und Montenegro kamen zusammen 93 Schutzsuchende.

dpa

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