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Deutsches Streifenboot rettet Migranten vor Samos

Migration Deutsches Streifenboot rettet Migranten vor Samos

Das deutsche Streifenboot "Börde" hat vor der griechischen Insel Samos elf Flüchtlinge aus akuter Seenot gerettet. Gerade noch rechtzeitig hätten die Bundespolizisten in der Nacht zum Montag vier der pakistanischen Migranten aus dem Wasser gerettet, sieben konnten aus dem Schlauchboot geholt werden, teilte die zuständige Bundespolizeidirektion in Bad Bramstedt (Kreis Segeberg) mit.

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Das Streifenboot «Börde» legt ab.

Quelle: Christian Charisius/Archiv

Samos/ Bad Bramstedt. Das Schlauchboot war nur mit einem kleinen Außenbordmotor ausgestattet und sank kurz nach der Rettungsaktion. Alle Flüchtlinge wurden den griechischen Behörden auf Samos übergeben

Bereits vergangene Woche rettete die "Börde" 55 syrische, afghanische und pakistanische Menschen vor Samos aus Seenot. Immer wieder versuchen Migranten in seeuntüchtigen Schlauchbooten von der Türkei die Überfahrt nach Samos.

Die Streifenboote "Börde" und "Uckermark" der Bundespolizei sind seit März zur Unterstützung der griechischen Küstenwache auf Samos stationiert, um im Rahmen eines Frontex-Einsatzes die griechisch-türkische Seegrenze zu überwachen.

dpa

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