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Ehemaliger Baumarkt wird Flüchtlingsunterkunft

Migration Ehemaliger Baumarkt wird Flüchtlingsunterkunft

Zur Unterbringung von Flüchtlingen wird seit Sonntag ein weiterer ehemaliger Baumarkt in Hamburg genutzt. In das leerstehende Gebäude im Stadtteil Eidelstedt zogen am Sonntagmittag die ersten 300 Menschen, wie ein Behördenmitarbeiter vor Ort sagte.

Hamburg. In den nächsten Tagen sollen weitere Asylbewerber kommen. Die Halle biete Platz für etwa 850 Menschen, sagte ein Sprecher der Innenbehörde. Die Stadt Hamburg hat bereits rund 1800 Flüchtlinge in ehemaligen Baumärkten in den Stadtteilen Bergedorf, Osdorf und Neugraben-Fischbek untergebracht. Nach Angaben der Innenbehörde erreichen derzeit täglich 400 bis 500 neue Flüchtlinge die Hansestadt.

dpa

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