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Ein Koffer voller Geschichte für die KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Geschichte Ein Koffer voller Geschichte für die KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Der Sohn einer ermordeten Hamburger Jüdin hat der KZ-Gedenkstätte Neuengamme Briefe und Erinnerungsstücke seiner Familie übergeben. Michael Rosenbergs Mutter wurde 1941 aus Hamburg deportiert und 1942 in Minsk ermordet.

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Das Archiv der KZ-Gedenkstätte wird um einige besondere Stücke bereichert.

Quelle: A. Warmuth/Archiv

Hamburg. Michael Rosenberg überlebte den Krieg getarnt als "arisches" Kind in der Kinderlandverschickung. In dem Koffer sind Briefe seiner Mutter, seiner Großmutter väterlicherseits, seines Vaters und Familienfotos. Gedenkstätten- Direktor Detlef Garbe sagte, aus Hamburg seien 7000 Juden in Vernichtungslager gebracht worden. Er sei froh über die seltenen und berührenden Zeitdokumente der Familie.

dpa

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