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Normaler Haushalt außer Sicht

Kiel Normaler Haushalt außer Sicht

Am Ende der Pressekonferenz im Landeshaus sagt Finanzministerin Monika Heinold (Grüne) das, was ohnehin längst jeder weiß: „Das ist kein normaler Nachtragshaushalt." Die lange erwarteten Zahlen liegen an diesem Dienstagnachmittag endlich auf dem Tisch, nachdem das Kabinett zugestimmt hat. Und sie halten gleich mehrere Überraschungen parat.

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Finanzministerin Monika Heinold (Grüne) schaut missmutig während der Rede des Oppositionsführes Daniel Günther während der Haushaltsdebatte.

Quelle: Thomas Eisenkrätzer

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Ein Artikel von
Patrick Tiede
Redaktion Lokales Kiel/SH - Landeshaus-Korrespondent

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Nein, Flüchtlingspolitik ist eben nicht nur eine Frage der Haltung, wie die Landesregierung gerne propagiert. Es ist vor allem auch eine Frage des Geldes, wie der vorgelegte Nachtragshaushalt zeigt. Um 140 Millionen Euro steigen die Flüchtlingsausgaben auf jetzt 287 Millionen Euro in diesem Jahr. Das ist ein Quantensprung. Er zeigt: Die Koalition nimmt die Flüchtlingsfrage endlich so ernst, wie man sie angesichts des Zustroms nehmen muss. Der gerade gezimmerte Flüchtlingspakt gerät nicht zum Lippenbekenntnis, er wird finanziell massiv hinterlegt. Und das ist gut so.

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