8 ° / 4 ° Sprühregen

Navigation:
Erneut Warnstreiks bei der Arbeiterwohlfahrt

Tarife Erneut Warnstreiks bei der Arbeiterwohlfahrt

Im festgefahrenen Tarifkonflikt bei der Arbeiterwohlfahrt in Schleswig-Holstein hat die Gewerkschaft Verdi am Montag weitere Warnstreiks angekündigt. Die Aktionen sollen demnach am Mittwoch starten und bis in den Dezember hinein fortgeführt werden.

Voriger Artikel
Holocaust-Überlebende Esther Bauer gestorben
Nächster Artikel
Ministerin freut sich über Laptops für Finanzverwaltung

Streikende Mitarbeiter der Arbeiterwohlfahrt (Awo) ziehen durch Kiel.

Quelle: Carsten Rehder/Archiv

Kiel. Die vergangenen Gespräche seien zwar konstruktiv geführt worden, aber das Angebot der Arbeitgeberseite reiche weiterhin nicht aus.

Verdi will vor allem die Einkommensunterschiede verringern: Eine Erzieherin in einer Awo-Kita werde nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes entlohnt. Eine Kollegin, die als Erzieherin in einer Jugendeinrichtung der Awo arbeitet, erhalte rund 20 Prozent weniger Geld. Eine Notdienstvereinbarung mit der Awo soll gewährleisten, dass die notwendigsten Dienste auch während der Warnstreiks aufrechterhalten werden.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Sagen Sie es uns!

Vorschläge oder Kritik?
Schreiben Sie Frau
Marion N.-Neurode

Testen Sie die KN

Digitales Abo, ePaper,
klassische Tageszeitung
online buchen & testen!

Anzeige
ANZEIGE
Mehr zum Artikel
Awo
Foto: Beim Warnstreik der Awo geht es um das Gehalt für Erzieherinnen und Erzieher.

In der Tarifauseinandersetzung bei der Arbeiterwohlfahrt haben rund 120 Mitarbeiter am Mittwoch in Flensburg und Neumünster an einem Warnstreik teilgenommen. Betroffen waren nach Gewerkschaftsangaben unter anderem Kitas, ambulante Pflegedienste und Bereiche wie Hauswirtschaft.

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus Nachrichten: Politik 2/3