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Erneut keine russische Marine auf der Kieler Woche

Feste Erneut keine russische Marine auf der Kieler Woche

Die russische Marine wird auch in diesem Jahr auf der Kieler Woche fehlen. "Dass die russische Marine nicht zur Kieler Woche kommen darf, ist bedauerlich", sagte Kiels Oberbürgermeister Ulf Kämpfer (SPD) am Mittwoch.

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Der Kieler Oberbürgermeister Ulf Kämpfer (SPD).

Quelle: Carsten Rehder/Archiv

Kiel. "Leider ist es aber seit der letzten Kieler Woche nicht zu einer echten politischen Entspannung gekommen. Dazu müssten beide Seiten beitragen." Zuvor hatten die "Kieler Nachrichten" darüber berichtet.

Die Stadt Kiel hatte zuvor beim Auswärtigen Amt nachgefragt, ob sich die Situation im Vergleich zum Vorjahr geändert hat und sie die russische Marine zur Kieler Woche einladen darf. Die Antwort lautete nach Angaben der Stadt jedoch, dass sich die Situation nicht geändert habe. Vor dem Hintergrund der Ukraine-Krise hatte das Außenministerium 2014 erstmals eine russische Fregatte von der Kieler Woche ausgeschlossen.

Das Treffen von Marineschiffen verschiedener Nationen gehört zum festen Bestandteil der Kieler Woche (18. bis 26. Juni). Außerdem wird an der Windjammerparade Ende Juni neben dem deutschen Segelschulschiff "Gorch Fock" auch ein russischer Windjammer "Sedov" fehlen. "Die russische Viermastbark "Sedov" kann nicht kommen, da sie länger zur Reparatur in der Werft bleiben muss", teilte die Stadt am Mittwoch mit.

dpa

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Ein Artikel von
Deutsche Presse-Agentur dpa

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