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Erste Flüchtlinge haben Unterkunft in Harvestehude bezogen

Migration Erste Flüchtlinge haben Unterkunft in Harvestehude bezogen

Im Hamburger Nobelviertel Harvestehude haben am Mittwoch erste Flüchtlinge das juristisch lange umkämpfte Wohnheim im ehemaligen Kreiswehrersatzamt bezogen. Insgesamt wurden am Vormittag 47 Frauen, Männer und Kinder mit einem Bus von einer Erstaufnahme im sozial schwierigen Stadtteil Wilhelmsburg an die villengesäumte Sophienterrasse gebracht.

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Ein Wohnraum in der Flüchtlingsunterkunft Sophienterrasse in Hamburg. Foto: Christian Charisius/Archiv

Hamburg. Die meisten von ihnen stammten aus Syrien, Irak, Afghanistan und Eritrea, sagte die Sprecherin des städtischen Betreiberunternehmens Fördern und Wohnen, Susanne Schwendtke. Dem Einzug vorangegangen war ein Rechtsstreit mit Anwohnern, der bundesweit Aufsehen erregt hatte. Erst nach knapp einem Jahr fanden die Beteiligten einen Kompromiss, wonach statt 220 nur 190 Menschen für maximal zehn Jahr in das Gebäude einziehen.

dpa

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