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Erste Flüchtlinge ziehen ins Containerdorf in Rendsburg

Flüchtlinge Erste Flüchtlinge ziehen ins Containerdorf in Rendsburg

In die neue Erstaufnahmeeinrichtung in Rendsburg sind die ersten Flüchtlinge eingezogen. Rund 240 Menschen wurden am Samstag in den kurz zuvor aufgestellten Wohncontainern erwartet.

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800 Flüchtlinge sollen in der provisorischen Einrichtung untergebracht werden.

Quelle: Carsten Rehder

Rendsburg. Es sei großartig, wie in einer solchen Situation die Schleswig-Holsteiner Hand in Hand zusammenarbeiteten, sagte Innenminister Stefan Studt (SPD) der Deutschen Presse-Agentur nach einem Rundgang über das Gelände. "Es ist uns wichtig, dass die, die zu uns kommen, auch ein Dach über dem Kopf haben."

Insgesamt sollen in Rendsburg rund 800 Flüchtlinge in dem Containerdorf unterkommen. Es handle sich um eine Übergangslösung, betonte Studt. In der zentralen Erstaufnahmestelle in Neumünster sowie in den anderen Unterkünften in Boostedt, Seeth, Albersdorf und Malente-Kiebitzhörn sind nach Angaben des Innenministeriums keine Plätze mehr frei. Seit Jahresbeginn kamen bereits mehr als 10 500 Asylsuchende neu nach Schleswig-Holstein. Im vergangenen Jahr waren es insgesamt 7600.

dpa

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