9 ° / 6 ° wolkig

Navigation:
Albig nimmt Alheit gegen Kritik in Schutz

Fall „Friesenhof“ Albig nimmt Alheit gegen Kritik in Schutz

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig hat das Krisenmanagement von Sozialministerin Kristin Alheit (beide SPD) im Fall „Friesenhof“ gelobt. Die Einschaltung der Staatsanwaltschaft sei der richtige Schritt, sagte Albig der Deutschen Presse-Agentur.

Voriger Artikel
Kandidatur kann politisches Ende bringen
Nächster Artikel
Fall "Friesenhof": Albig nimmt Alheit gegen Kritik in Schutz

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig hat das Krisenmanagement von Sozialministerin Kristin Alheit (beide SPD) im Fall „Friesenhof“ gelobt.

Quelle: Thomas Eisenkrätzer
  • Kommentare

Paid Content Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Abonnenten-Anmeldung

Erstanmeldung | Kennwort vergessen

Jetzt ein Angebot auswählen und unbegrenzt weiterlesen!


Probe-Monat

Probe-Monat

einmalig 30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Probe-Monat

einmalig

Jetzt kaufen
Online-Abo

Online-Abo

30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Online-Abo

monatlich

Jetzt kaufen
Online-Abo

Abo-Shop

Weitere digitale und klassische Abos

Mehr Information
Zum Abo-Shop
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Sagen Sie es uns!

Vorschläge oder Kritik?
Schreiben Sie
der Redaktion!

Testen Sie die KN

Digitales Abo, ePaper,
klassische Tageszeitung
online buchen & testen!

Anzeige
ANZEIGE
Mehr zum Artikel
"Friesenhof"-Affäre
Foto: Donnerstagnachmittag muss Alheit im Sozialausschuss erneut Farbe bekennen.

In der Affäre um die Friesenhof-Heime gerät Sozialministerin Kristin Alheit in Erklärungsnot. Nach Informationen von KN-online gibt es in den Heimakten einen Hinweis darauf, dass die SPD-Politikerin bereits im Sommer 2014 und damit früher als behauptet Kenntnis von einem Friesenhof-Vorgang gehabt haben könnte.

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus Nachrichten: Politik 2/3