6 ° / 0 ° Regenschauer

Navigation:
Gutachten entlastet die Heimaufsicht

Fall Friesenhof Gutachten entlastet die Heimaufsicht

Positive Nachrichten für die im Fall Friesenhof in die Kritik geratene Sozialministerin Alheit. Ein Gutachter entlastet die Heimaufsicht des Landes. Der Experte mahnt gleichwohl dringend Verbesserungen an.

Voriger Artikel
Innnenminister Studt will Verfassungsschutz deutlich ausbauen
Nächster Artikel
Umweltschützer fordern mit Lichterkette Klimaschutz

Positive Nachrichten für die im Fall Friesenhof in die Kritik geratene Sozialministerin Alheit. Ein Gutachter entlastet die Heimaufsicht des Landes.

Quelle: Ulf Dahl/ Archiv
  • Kommentare

Paid Content Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Abonnenten-Anmeldung

Erstanmeldung | Kennwort vergessen

Jetzt ein Angebot auswählen und unbegrenzt weiterlesen!


Probe-Monat

Probe-Monat

einmalig 30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Probe-Monat

einmalig

Jetzt kaufen
Online-Abo

Online-Abo

30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Online-Abo

monatlich

Jetzt kaufen
Online-Abo

Abo-Shop

Weitere digitale und klassische Abos

Mehr Information
Zum Abo-Shop
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Ein Artikel von
Christian Hiersemenzel
Landeshaus-Korrespondent

Sagen Sie es uns!

Vorschläge oder Kritik?
Schreiben Sie
der Redaktion!

Testen Sie die KN

Digitales Abo, ePaper,
klassische Tageszeitung
online buchen & testen!

Anzeige
ANZEIGE
Christian Hiersemenzel zu Kristin Alheit

Die Vorwürfe, denen sich Kristin Alheit in der Friesenhof-Affäre ausgesetzt sah, waren alles andere als schmeichelhaft: Als Politikerin sei die SPD-Frau ein solches Leichtgewicht, dass man sie in hochemotionalen Fragen wie Jugendschutz und Heimaufsicht nicht ernstzunehmen brauche. Und als Ressortchefin habe sie ihren eigenen Laden nicht im Griff. Nun: Seit Montag ist die Sozialministerin zurück auf der Bühne.

mehr
Alheit will die Rechte einer „Betroffenen“

Bei der Aufarbeitung der Missstände in der Jugendhilfeeinrichtung Friesenhof durch einen Parlamentarischen Untersuchungsausschuss will Schleswig-Holsteins Sozialministerin Kristin Alheit (SPD) mehr Informations- und Beteiligungsrechte. Sie habe deshalb beim Ausschuss beantragt, den Status einer „Betroffenen“ zu erhalten, sagte Alheit.

mehr
Alheit geht in die Offensive

Sozialministerin Kristin Alheit (SPD), die durch die Affäre um die inzwischen geschlossene Jugendhilfeeinrichtung Friesenhof politisch unter Druck geriet, geht in die Offensive. Am Montag (16 Uhr) will sie sich vor der Presse zu dem laufenden Parlamentarischen Untersuchungsausschuss des Landtags äußern.

mehr
Christian Hiersemenzel zum Friesenhof-Gutachten

Am Ende ist die Aussage ganz schön bitter: Heimbetreiber in Schleswig-Holstein können bislang schalten und walten, ohne von der Aufsicht gestoppt zu werden – und seien ihre pädagogischen Methoden auch noch so fragwürdig. Das Gutachten, das der Koblenzer Pädagogik-Professor Schrapper am Freitag exklusiv den Medien präsentierte, spielt den Ball vom Sozialministerium direkt in die Politik hinüber – dorthin, wo seit Monaten das Geschrei um politische Verantwortlichkeiten besonders groß ist.

mehr
Mehr aus Nachrichten: Politik 2/3