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Fast 3000 neue Flüchtlingsplätze in Hamburg

Flüchtlinge Fast 3000 neue Flüchtlingsplätze in Hamburg

Hamburgs Behörden bereiten fast 3000 neue Unterbringungsplätze für Flüchtlinge vor. Wie die Sozialbehörde am Dienstag mitteilte, entstehen allein am Bargkoppelstieg im Bezirk Wandsbek bis zu 1500 Schlafplätze in einem festen Gebäude und in Wohncontainern.

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Eine als Notunterkunft für Flüchtlinge genutzte Halle in Hamburg.

Quelle: Daniel Bockwoldt/Archiv

Hamburg. Die ersten Flüchtlinge sollen im September einziehen. Damit steigt die Gesamtzahl der Plätze für Flüchtlinge in der Hansestadt auf rund 24 500.

Auf dem Gelände des früheren Anzuchtgartens des Friedhofs Ohlsdorf sollen 700 Plätze in einer Wohnunterkunft entstehen. Die ersten 250 Bewohner könnten Ende des Jahres einziehen. In der ehemaligen Schule Grellkamp (Hamburg-Nord) wird die Kapazität von ursprünglich 550 um 250 Plätze aufgestockt. In der ehemaligen Schule am Eichtalpark in der Walddörferstraße 91 (Bezirk Wandsbek) werden 350 Schlafplätze eingerichtet. Auf dem Grundstück Fiersbarg 8 (Wandsbek) sollen Wohncontainer aufgestellt werden. Die Zahl der Plätze steht noch nicht fest.

Am ehemaligen Concordia-Sportplatz in der Octaviostraße im Bezirk Wandsbek setzte die Bundeswehr am Dienstag den Aufbau von 22 Zelten für Flüchtlinge fort. Die Arbeiten waren in der vergangenen Woche wegen des aufgeweichten Bodens abgebrochen worden. Hier sollen bis zu 200 Menschen zeitweilig wohnen.

dpa

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