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Fegebank gegen Taschengeld-Kürzung für Flüchtlinge

Flüchtlinge Fegebank gegen Taschengeld-Kürzung für Flüchtlinge

Hamburgs Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank (Grüne) hat sich gegen jede Aufweichung des Asylrechts und gegen die Kürzung der Geldleistungen für Flüchtlinge ausgesprochen.

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Die Hamburger zweite Bürgermeisterin, Katharina Fegebank (Grüne).

Quelle: Bodo Marks/Archiv

Hamburg. "Wir können nicht sagen: Der kommt vom Balkan, der hat keine Chance, dann können wir uns die Mühe sparen, den Antrag ordentlich zu prüfen", sagte Fegebank der Deutschen Presse-Agentur. Zugleich wandte sie sich gegen Forderungen aus der Union, Geldleistungen für Flüchtlinge zu senken und weitere Balkanstaaten zu sicheren Herkunftsländern zu erklären. Das sei reine Symbolpolitik. Notwendig wäre dagegen eine Beschleunigung der Asylverfahren.

dpa

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