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180 Millionen Euro für Kommunen

Finanzspritze im Norden 180 Millionen Euro für Kommunen

Mit 180 Millionen Euro unterstützt das Land Schleswig-Holstein insgesamt 16 finanzschwache Kommunen bei deren Haushaltskonsolidierung in den Jahren 2016 bis 2018. Zum Schuldenabbau gebe es keine ernsthafte Alternative, sagte Innenminister Stefan Studt (SPD) am Mittwoch in Kiel anlässlich der Unterzeichnung einer Vereinbarung.

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Zum Schuldenabbau gebe es keine ernsthafte Alternative, sagte Innenminister Stefan Studt (SPD) am Mittwoch in Kiel anlässlich der Unterzeichnung einer Vereinbarung.

Quelle: dpa

Kiel. „Denn die Schulden, die wir heute aufnehmen, müssen unsere Kinder und Enkelkinder eines Tages mit Zins und Zinseszins zurückzahlen.“ In den Jahren 2012 bis 2015 einschließlich bekamen beziehungsweise bekommen die 16 Kommunen insgesamt 240 Millionen Euro Konsolidierungshilfen.

„Mit ihren Eigenanstrengungen und der finanziellen Unterstützung des Landes ist es bereits einigen Kommunen gelungen, die Defizite aus der Vergangenheit erfolgreich abzubauen“, sagte Studt. Er verwies auf die Städte Neumünster und Schwarzenbek (Kreis Herzogtum Lauenburg) und den Kreis Pinneberg. Konsolidierungshilfen erhalten die vier kreisfreien Städte Flensburg, Neumünster, Kiel und Lübeck. Außerdem bekommen die sechs Kreise Dithmarschen, Herzogtum Lauenburg, Ostholstein, Pinneberg, Plön und Schleswig-Flensburg Geld — ebenso die sechs kreisangehörigen Städte und Gemeinden Lauenburg/Elbe, Schwarzenbek, Pellworm, Pinneberg, Uetersen und Bad Segeberg.

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