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Kiel blickt gebannt nach Schweden

Flüchtlingspolitik Kiel blickt gebannt nach Schweden

Schweden verschärft die Aufnahmebedingungen für Asylbewerber, lässt seine Grenzen aber vorerst offen: In Kiel und Lübeck hat man am Freitag auf die Einigung von Regierung und breiten Teilen der Opposition in Stockholm erleichtert reagiert.

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Die schwedische Regierung unter Ministerpräsident Stefan Löfven (Sozialdemokraten) hat einen Asylkompromiss mit der Opposition ausgehandelt.

Quelle: dpa-Archiv/Maurizio Gambarini

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Das Ganze ist nicht viel mehr als eine Atempause. Schweden hat sich in der Flüchtlingsfrage am Freitag für einen Kompromiss entschieden und lässt die Menschen weiterhin ungehindert einreisen. Aber wie lange noch? Es dürfte eine Frage der Zeit sein, bis die rot-grüne Regierung um Ministerpräsident Löfven dem immer stärkeren innenpolitischen Druck nachgibt und die Reißleine zieht.

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