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Flüchtlingsunterkünfte in ehemaligen Baumärkten geschlossen

Migration Flüchtlingsunterkünfte in ehemaligen Baumärkten geschlossen

Hamburg hat zwei als Flüchtlingsheime genutzte ehemalige Baumärkte mit bis zu 1850 Plätzen geschlossen. Damit gebe es noch acht vergleichbare prekäre Unterkünfte, teilte der Zentrale Koordinierungsstab Flüchtlinge am Dienstag mit.

Hamburg. Sie sollen bis Ende 2017 geschlossen werden - sofern die Flüchtlingszahl nicht wieder steigt. Nun geschlossen worden seien die Einrichtungen am Rugenbarg in Osdorf sowie an der Kurt-A.-Körber-Chaussee in Bergedorf.

Beide seien zuletzt noch von knapp 1200 Flüchtlingen bewohnt worden. Sie wurden nun meist in Folgeunterkünften oder Erstaufnahmen mit größerer Privatsphäre untergebracht. Die ehemaligen Baumärkte und Lagerhallen wurden während des größten Andrangs neuer Flüchtlinge aus der Not heraus zu Flüchtlingsheimen umfunktioniert und mit Stellwänden provisorisch in Abteile getrennt.

dpa

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