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Geplantes Prostituiertenschutzgesetz: Widerstand im Milieu

Gesellschaft Geplantes Prostituiertenschutzgesetz: Widerstand im Milieu

Ende März soll der Entwurf für das Prostituiertenschutzgesetz im Bundeskabinett beraten werden. Die schwarz-rote Koalition hatte sich nach langem Ringen auf Eckpunkte geeinigt.

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Das Prostituiertenschutzgesetz soll im Juli 2017 in Kraft treten.

Quelle: Christian Charisius/Archiv

Berlin/Hamburg. Vorgesehen sind unter anderem eine Kondompflicht und schärfere Regeln für die Zulassung von Bordellbetreibern. Die Prostituierten müssen künftig einmal im Jahr zum Gesundheitsamt und sich beraten lassen. Zudem müssen sie sich im Zwei-Jahres-Rhythmus bei einer Behörde anmelden. Gegen die Pläne regt sich aber Widerstand bei Prostituierten und Verbänden wie der Aids-Hilfe oder der Diakonie. Am Mittwoch diskutiert ein "Sexarbeits-Kongress" in Hamburg über die Regelungen. Das Gesetz soll im Juli 2017 in Kraft treten.

dpa

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Ein Artikel von
Deutsche Presse-Agentur dpa

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