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Großes Gedränge bei Taschengeldausgabe an Flüchtlinge

Migration Großes Gedränge bei Taschengeldausgabe an Flüchtlinge

Durch ein Missverständnis haben sich im Hamburger Bezirksamt Nord rund 100 Flüchtlinge gedrängt. Die Menschen hätten alle gleichzeitig ihr Taschengeld abholen wollen, sagte eine Polizeisprecherin am Dienstag.

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Bei dem Andrang der rund 100 Flüchtlinge kam es zu keinerlei Ausschreitungen.

Quelle: Daniel Bockwoldt

Hamburg. Allerdings hatte nur etwa die Hälfte das dafür notwendige Dokument. Sieben Streifenwagen rückten an, Beamte brachten die Menschen vor das Gebäude. Von dort konnten die Taschengeld-Berechtigten in Zehnergruppen wieder ins Bezirksamt und ihr Geld entgegennehmen. Den anderen sei erklärt worden, welches Dokument dafür notwendig sei. Es sei zu keinerlei Ausschreitungen gekommen, betonte die Polizeisprecherin. "Es war nur sehr eng."

dpa

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Ein Artikel von
Deutsche Presse-Agentur dpa

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