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Habeck Akw-Abfall gerecht verteilen

Geplante Abrisse Habeck Akw-Abfall gerecht verteilen

Schleswig-Holsteins Energieminister Robert Habeck (Grüne) hat am Mittwoch mit Deponiebetreibern und Bürgermeistern Lagerungsmöglichkeiten für Abfall sondiert, der beim geplanten Abriss von Atomkraftwerken entsteht.

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Schleswig-Holsteins Energieminister Robert Habeck (Grüne) hat am Mittwoch mit Deponiebetreibern und Bürgermeistern Lagerungsmöglichkeiten für Abfall sondiert, der beim geplanten Abriss von Atomkraftwerken entsteht.

Quelle: Thomas Eisenkrätzer (Archiv)

Kiel. Es gehe ausschließlich um Müll mit vernachlässigbarer Radioaktivität, der bei einer Deponierung unter den Grenzwerten der Strahlenschutzverordnung liege, betonte Habeck. Bauschutt, asbesthaltige Abfälle, Mineralwolle oder Straßenaufbruch gehören dazu. Insgesamt gehe es um 35 000 Tonnen, die über einen Zeitraum von 22 Jahren zu deponieren sein werden. Habeck schlägt eine möglichst gerechte Aufteilung auf die infrage kommenden sieben Deponien vor.

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