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Kandidatur kann politisches Ende bringen

Habeck zur Grünen-Urwahl Kandidatur kann politisches Ende bringen

Schleswig-Holsteins Umweltminister Robert Habeck verknüpft seinen Verbleib in der Politik eng mit der Urwahl zur Grünen-Spitzenkandidatur für die Bundestagswahl 2017.

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Robert Habeck verknüpft seinen Verbleib in der Politik eng mit der Urwahl zur Grünen-Spitzenkandidatur für die Bundestagswahl 2017.

Quelle: Ulf Dahl

Kiel. „Wenn die Urwahl grandios schiefgeht für mich, muss ich das als Votum verstehen, dass ich nicht mehr gebraucht werde“, sagte er der Zeitung „Die Welt“. Der 45-Jährige fügte hinzu: „Die Kandidatur kann mein politisches Ende bringen.“

Neben Habeck werden auch Parteichef Cem Özdemir Ambitionen auf die Spitzenkandidatur nachgesagt. Die Grünen planen eine Doppelspitze zur Bundestagswahl 2017, in der mindestens eine Frau vertreten sein muss.

Sollte er bei der Entscheidung der Parteibasis einigermaßen mit Anstand verlieren, werde er gemeinsam mit anderen eine neue Rolle für sich finden, sagte Habeck. „Und wenn ich sie gewinne, kämpfe ich um die zweite grüne Bundesregierung.“ Er forderte die Grünen auf, klar zu benennen, mit wem die Partei im Falle eines Wahlsieges ein Bündnis eingehen will. „Am Ende werden die Grünen kurz vor der Bundestagswahl eine deutlichere Koalitionsaussage treffen müssen als nur zu sagen: „Wir sind eigenständig““, sagte Habeck.

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