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Hamburg und Schleswig-Holstein kooperieren im Strafvollzug

Strafvollzug Hamburg und Schleswig-Holstein kooperieren im Strafvollzug

Hamburg und Schleswig-Holstein prüfen weitere Kooperationsmöglichkeiten im Strafvollzug. Konkret soll nach dem Willen der Landesregierungen der Jugendvollzug beider Länder nach Schleswig-Holstein und der gesamte Frauenstrafvollzug nach Hamburg verlagert werden.

Kiel. Es werde ergebnisoffen geprüft, sagten Justizministerin Anke Spoorendonk (SSW) und Justizsenator Till Steffen (Grüne) in Kiel. Sie befürworteten aber eine solche Struktur. Ziel der Verlagerungen sei die Sicherung der Qualität im Vollzug bei rückläufigen Gefangenenzahlen. Nun soll intern geprüft werden, was eine Kooperation personell, qualitativ und finanziell bedeuten würde.

dpa

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