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Hamburg will Abschiebung straffälliger Ausländer forcieren

Migration Hamburg will Abschiebung straffälliger Ausländer forcieren

Hamburg will die Abschiebung straffällig gewordener Ausländer verbessern. Dazu werde eine gemeinsame Ermittlungsgruppe von Landeskriminalamt und Einwohnerzentralamt errichtet, berichtete die Zeitung "Die Welt" am Dienstag.

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Andy Grote spricht bei einer Pressekonferenz.

Quelle: Friso Gentsch/Archiv

Hamburg. Damit solle etwa der Austausch von Informationen beschleunigt und verbessert werden. Innensenator Andy Grote (SPD) wolle das Konzept jetzt möglichst schnell umsetzen.

Die Innenbehörde betonte, die Zusammenarbeit solle intensiviert werden, funktioniere allerdings jetzt schon gut. So seien allein im dritten Quartal 28 Straftäter direkt aus der Haft abgeschoben worden. In den ersten neun Monaten des Jahres hat Hamburg nach Angaben des Einwohnerzentralamts 2543 Menschen abgeschoben, im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es 917. 1952 Menschen reisten in diesem Jahr freiwillig aus (2015: 917), 524 (326) wurden abgeschoben, 67 (38) in Drittstaaten gebracht.

dpa

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