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Heinold sucht nach Lösung für HSH Nordbank

Landtag Heinold sucht nach Lösung für HSH Nordbank

Die Flüchtlingsfrage und die Entwicklung der HSH Nordbank überschatten die Finanzplanung Schleswig-Holsteins. Finanzministerin Heinold versichert, dass die Aufnahme von Hilfe suchenden Menschen nicht am Geld scheitere. Zur Not will sie die Schuldenbremse aufweichen.

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Heinold (Grüne) spricht im Zuge der Finanzplanung über die HSH Nordbank.

Quelle: Carsten Rehder/Archiv

Kiel. Schleswig-Holsteins Finanzministerin Monika Heinold (Grüne) will bei der HSH Nordbank für das Land eine möglichst vermögensschonende Lösung erreichen. "Mich schmerzt jeder Euro, den Schleswig-Holstein für die Altlasten der Bank zahlen muss, denn er fehlt für Bildung, für Flüchtlinge, für Infrastruktur und soziale Sicherheit", sagte Heinold am Mittwoch im Landtag. Die Kosten aus der Garantieprämie belasteten die Bank über die Jahre deutlich stärker als geplant. Die Landesregierung werde Gespräche mit Hamburg, der Bank, der EU-Kommission, dem Bund und auch der Europäischen Zentralbank führen.

dpa

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