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„Dieses Nein ist hochgefährlich“

IfW zu Griechenland „Dieses Nein ist hochgefährlich“

Mit großer Sorge sehen Ökonomen am Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) den Ausgang des Referendums in Griechenland. „Dieses Nein ist hoch gefährlich“, sagte IfW-Präsident Dennis Snower. Denn es bestehe nun die große Gefahr, dass das Land durch wirtschaftliche Verwerfungen zum Austritt aus dem Euro oder gar der EU gezwungen werde.

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„Es muss wieder zu Verhandlungen kommen“, rät IfW-Präsident Dennis Snower. Von Athen verlangt er den „Willen zu Reformen“.

Quelle: Carsten Rehder/dpa
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Es geht so nicht weiter. Ob verbaler Schlagabtausch oder strategische Irreführung – Griechenland und die Euro-Partner haben sich verrannt. Eine ebenso unsinnige wie fruchtlose Grexit-Debatte auf der einen Seite, ideologisch gefärbte Ahnungslosigkeit auf der anderen Seite, gewürzt mit persönlichen Verunglimpfungen deutscher Politiker – wenn sich der griechische Premier Alexis Tsipras und die übrigen 18 Staats- und Regierungschefs der Währungsunion heute treffen, brauchen sie nach alledem einen Neuanfang.

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