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Initiative kritisiert Flüchtlingsdrama: Kutter fährt ins Mittelmeer

Flüchtlinge Initiative kritisiert Flüchtlingsdrama: Kutter fährt ins Mittelmeer

Nach den jüngsten Bootsunfällen mit Hunderten von toten Flüchtlingen im Mittelmeer hat die Initiative "Sea Watch" die Flüchtlingspolitik der EU kritisiert.

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«Sea Watch» soll Hilfe für Flüchtlinge organisieren.

Quelle: Axel Heimken/Archiv

Hamburg. Die EU und die Bundesregierung könnten gegen das Sterben im Mittelmeer mit einer Seenotrettung angehen, sagte der Sprecher der Initiative, Harald Höppner, der Deutschen Presse-Agentur in Hamburg. "Das ist eine reine Geldfrage. "Das eingestellte Hilfsprogramm "Mare Nostrum" wieder aufzunehmen und auf das gesamte Mittelmeer auszudehnen, wäre der richtige Weg." Die Initiative hat einen Fischkutter umgebaut. Bald soll die "Sea Watch" im Mittelmeer kreuzen und Flüchtlingsschiffe in Not der Küstenwache melden.

dpa

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