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„Wir haben nichts zu verbergen“

Innenminister Stefan Studt „Wir haben nichts zu verbergen“

Die Sexualstraftaten gegen junge Frauen im Kieler Stadtteil Wik beschäftigen jetzt die Landespolitik. Auch Innenminister Stefan Studt (SPD) äußerte sich am Dienstag erstmals zu den Vorfällen, die er „sehr ernst“ nehme. Studt versprach, dass die Polizei umfassend und transparent über die Ermittlungen informieren werde.

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Ein nachdenklicher Innenminister: Stefan Studt warnte davor, Zuwanderer unter Generalverdacht zu stellen. Straftaten müssten aber mit aller Entschiedenheit verfolgt werden, „egal aus welchem Umfeld die Täter stammen“.

Quelle: Ulf Dahl

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Ein Artikel von
Bastian Modrow
Lokalredaktion Kiel/SH

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Sexualverbrechen in Kiel
Foto: Birgit Heß, Oberstaatsanwältin in Kiel: „Mit Hilfe des Opfers der Vergewaltigung wurde ein Phantombild erstellt, das demnächst veröffentlicht wird.“

Nach der Reihe schwerer Sexualstraftaten gegen junge Frauen im Kieler Stadtteil Wik sprechen Staatsanwaltschaft, Polizei und Opferschutz von einem neuen Phänomen. Oberstaatsanwältin Birgit Heß bestätigte am Montag, zwei Opfer hätten in Vernehmungen bei der Polizei ausgesagt, von drei Tätern angegriffen worden zu sein.

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